Beide Lösungen zeigen Inhalte auf großer Fläche, verhalten sich im echten Raum aber sehr unterschiedlich. Die richtige Wahl hängt von Licht, Abstand und Art der Inhalte ab.
Wann sich eine LED-Wand lohnt
- Helle Räume, Tageslicht und Open-Air-Bühnen, in denen eine Projektion blass wirken würde.
- Bühnenrückwände, die leuchten und gleichzeitig Inhalt und Licht tragen sollen.
- Flexible Formate, denn LED-Panels lassen sich zu fast jeder Größe kombinieren.
Wann eine Projektion reicht
- Abgedunkelte Räume wie Konferenzen mit klassischer Leinwand.
- Sehr große oder gewölbte Flächen, etwa Projection Mapping auf einem Gebäude.
- Ein kleineres Budget für eine einzelne Präsentationsfläche.
Pixel Pitch und Betrachtungsabstand
Der Pixel Pitch ist der Abstand zwischen zwei LEDs in Millimetern. Eine verbreitete Faustregel: Der kürzeste Betrachtungsabstand in Metern sollte mindestens dem Pixel Pitch in Millimetern entsprechen. Eine Wand mit 3,9 mm Pitch wirkt also ab etwa vier Metern scharf.
Inhalte und Zuspielung
Planen Sie Inhalte in der Auflösung der Wand, nicht in einem Standardformat. Wir richten Medienserver und Umschaltung so ein, dass Präsentationen, Live-Kameras und Videos ohne Schwarzbild wechseln.



